Zutaten

Auf die Kleinigkeiten kommt es an.

Oft sind es gar nicht die großen, weltbewegenden Themen, die zeigen, welche Haltung jemand hat, sondern viel mehr die kleinen.

In unserem Fall sind es heute mal die Kürbiskerne, mit deren Hilfe wir manchen unserer ehrlichen Backwaren nicht nur ein dekoratives Äußeres verleihen, in dem wir die Kerne z. B. auf unsere Kürbisbrötchen streuen, sondern ihnen auch Geschmack hinzuaddieren.

Wir wollen es nicht beschwören, gehen aber mal davon aus, dass im Norden Deutschlands 99,99 % aller verwendeten Kürbiskerne aus China stammen: sehr langer Transportweg, viele CO2-Emissionen und keine Ahnung, was in den Kürbiskernen noch drin ist außer Kürbiskern.

Bei uns gibt es jetzt ausschließlich naturbelassene Kürbiskerne aus der Steiermark in EU-Bio-Qualität. Vorteile: deutlich kürzerer Transportweg, damit auch weniger Umweltbelastung, in gerösteter Form ein unvergleichlich nussiger Geschmack und keine unnötigen chemischen Zusatzstoffe.

Nachteil: der Einkaufspreis ist viermal so hoch wie die Kerne aus China.

Aber: Qualität hat ihren Preis, höhere Umweltverträglichkeit und besserer Geschmack sowieso.